unwichtige Gedanken – und Erfahrungen mit Schlauchmagen und Magenbypass

Fantasy Film Fest 2014, Tag 5

Stage Fright habe ich ausgelassen, weil Christian heute saufrüh rausmusste.

Patema Inverted

Ein niedliches Märchen, aber deutlich mit Kindern als Zielgruppe, da man die Auflösung der Geschichte schon nach kurzer Zeit unter die Nase geschmiert bekommt. 6 von 15 Punkten.

The Fall of the House of Usher

Hier mal eine geteilte Wertung: der Film als solches ist ein absoluter Meilenstein der Filmgeschichte. Dafür sind die 15 von 15 Punkten da. Die Musik ist hingegen nur mäßig: Dass sie meinen Geschmack nicht trifft ist garnicht das Problem. Problematisch ist eher, dass sie zu selten wechselt. Gerade am Anfang sind 3 deutlich unterschiedliche Szenen mit dem selben Stück unterlegt. Dazu kommt, dass einige Stücke Gesang enthalten. Das stört massiv. Gut hingegen passen die Stücke zur Grablegung (Metall auf Metall schlagen!) und bei der Wiederkehr. Für die Musik: 5 von 15 Punkten.

Wer

Zwischendurch dachte ich kurz, der Film würde in die „der Mond beeinflusst den Menschen, weil soviel Wasser drin ist“-Falle tappen. Aber auch wenn er diese vermeidet, so gibt es doch bei allen netten Ideen zu viele Ungereimtheiten, zu viele unsinnige Aktionen. Daher nur 9 von 15 Punkten.

The November Man

Ein wirklich guter Agententhriller mit tatsächlich mal einem unvorhergesehenen Twist. Wird sicher seinen Weg regulär ins Kino finden und das völlig zurecht. 14 von 15 Punkten.

What we do in the Shadows

Ich hatte ja befürchtet, es gäbe einen Aufguss von Vampires (der auch sehr gut ist), aber die Neuseeländer zeigen, dass das Konzept „Mockumentary über Vampire“ für mindestens  2 Filme trägt. Und das mit unglaublich viel Spaß. 14 von 15 Punkten.

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