unwichtige Gedanken – und Erfahrungen mit Schlauchmagen und Magenbypass

Fantasy Film Fest 2014, Tag 8

Dark House haben wir uns als letzten Film mal wieder geschenkt.

Time Lapse

halbwegs widerspruchsfrei einen Zeitreiseplot hinzubekommen ist garnicht so einfach. In diesem Fall klappt es leidlich. Dazu ganz gute Schauspieler und mal nicht „don’t fuck with time“ als letztliches Problem. 10 von 15 Punkten.

Blue Ruin

Wenn man einen Film komplett von einem Darsteller tragen lassen will, sollte dieser nicht so blass wie Magerquark sein. Die Nebenrollen heben diese sehr schwache Story teilweise, ebenso die Aussage – eine Absage auf die Blutrache. 3 von 15 Punkten.

White Bird in a Blizzard

Dass ein ruhiger Film funktionert, wenn man die richtigen Schauspieler ranlässt, zeigte dann gleich der nächste Film. Hier spielen sich vorallem die Hauptdarstellerinnen die Bälle zu, alle Figuren sind so interessant, dass man durchaus noch ein paar Minuten länger etwas über sie hätte erfahren wollen. 13 von 15 Punkten.

Coherence

Eine Wertung ist hier ein bisschen unfair. Der Film hat uns nach 25 Minuten so gelangweilt, dass wir gegangen sind – zumal klar war, dass wir den nächsten eh auslassen. Warum bitte eine Found Footage-Optik, wenn man das nicht mal als erzählerisches Mittel einsetzen will? Für den Part, den ich gesehen habe, gibt es 2 von 15 Punkten. Aber er könnte sich gesteigert haben.

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