unwichtige Gedanken – und Erfahrungen mit Schlauchmagen und Magenbypass

Fantasy Film Fest 2014, Tag 10

Langsam geht es in den Endspurt:

Starred up

Knastdrama, das deutlich darunter leidet, dass man offenbar unbedingt die Botschaft übermitteln wollte, das Gefängnispersonal sei schuld an mangelnden Resozialisierungserfolgen. Die daher den Leuten „untergeschobenen“ sinnlosen Handlungen stören sehr (welche Gefängnisleitung halst sich selbst Arbeit auf, um jemanden, der gerade dabei ist, sich zu integrieren, besonders zu schikanieren?) Ansonsten sehr gut gespielt und spannend. 8 von 15 Punkten.

The Mule

Lustig und spannend zugleich, gut gespielt und ein interessantes Thema. Erinnert stark an Krimiserien aus den 80ern – an die guten davon. 11 von 15 Punkten.

Go Goa Gone

Zwar deutlich weniger innovativ als Makkhi letztes Jahr, aber dennoch ein guter Film: die Gags sitzen, Spannung ist auch gegeben und Eyecandy wird auch geboten. 12 von 15 Punkten.

Honeymoon

Die ausgezeichneten Schauspieler leiden hier deutlich unter dem langweiligen Drehbuch. Mal wieder ein Film der zu lang ist und der auch keinen rechten Twist bietet. 8 von 15 Punkten.

On the Edge

Irgendwie wirkt die „Autorennszene“ in Kopenhagen etwas mühsam herbeigeschrieben. Aber wenn man das akzeptiert (und wer weiß, vielleicht gibt’s das da wirklich?) bleibt ein passables Drama über Verantwortung und Freundschaft, das aber teilweise etwas ziellos mäandert. 9 von 15 Punkten.

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