unwichtige Gedanken – und Erfahrungen mit Schlauchmagen und Magenbypass

Fantasy Film Fest 2014, Tag 11

Diesmal beinahe das volle Programm:

Supremacy

Ausgezeichnete Schauspieler, gutes Drehbuch mit interessanter Handlung. Dazu die zwar nicht gerade neue, aber zeitlose Aussage, dass Neonazis Würstchen sind. 12 von 15 Punkten.

The Voices

Dieser Film hätte unglaublich leicht schiefgehen können. Letztlich das selbe Thema wie Cannibal, aber als Kommödie aufbereitet. Die Gags sitzen und immer wieder habe ich mich dabei ertappt, wie entsetzt ich darüber bin, dass ich darüber lachen kann. Hier zücke ich tatsächlich mal die 15 von 15 Punkten.

R100

Laaaangweilig. Ewige Wiederholungen als Stilmittel sind wirklich nicht das, was ich brauche. Angeblich wurde der Film besser, nachdem ich gegangen bin – und das war nach 55 Minuten. 3 von 15 Punkten.

Extraterrestrial

Schwache Stangenware. Natürlich mit dem üblichen „die Regierung vertuscht alles – unter enormem Personalaufwand“-Quark. 4 von 15 Punkten.

Metalhead

Sehr versöhnlicher und geradezu niedlicher Film über Außenseiter und die Möglichkeiten der Gesellschaft, sie doch zu integrieren. 10 von 15 Punkten.

The Canal

War so wenig packend, dass ich nach 40 Minuten lieber gegangen bin, um den ersten der beiden zur Auswahl stehenden Nachtbusse zu bekommen. Bis dahin war nichts passiert, das so nicht schon oft genug zu sehen gewesen wäre. 5 von 15 Punkten als Zwischenwertung, wobei ich der Rezi vom Wortvogel entnehme, dass der Film dann noch nachlässt.

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