unwichtige Gedanken – und Erfahrungen mit Schlauchmagen und Magenbypass

Fantasy Film Fest 2015, Tag 5 & 6

Kung Fu Killer

Hält was er verspricht: gut choreographierte Kämpfe, jede Menge Cameos, dazu auch noch ganz passable schauspielerische Leistungen und ein halbwegs spannender Plot. 12/15.

Therapie für einen Vampir

Sehr charmant, auch wenn er das eigentliche Thema ein wenig aus den Augen verliert. 11/15.

Some Kind of Hate

08/15 standardware, die man so schon besser gesehen hat. 5/15.

Infini

Idiot-Plot, unglaubliche Längen, aufgesetztes Ende. 2/15.

Excess Flesh

So lala. Körperlich sind die Darstellerinnen seltsam gecastet: die „hübsche“ ist ein hässlicher Hungerhaken, die „hässliche“ ist normalgewichtig und eigentlich recht hübsch, auch wenn man versucht, das mit der Frisur zu kaschieren. Dafür spielt die „hässliche“ ziemlich gut. Im 1. Drittel funktioniert der Film noch recht gut, danach eher nicht mehr. Und was daran eklig sein soll, Leute beim Essen in Nahaufnahme zu zeigen oder sie durch eine auf normalem Junggesellenstandard runtergemüllte Wohnung laufen zu lassen, erschließt sich mir nicht. 7/15.

The Pack

Lief statt 88, mit dem es technische Probleme gab. Langweilig, idiot-Plot, null Recherche (Hunde sind bekanntlich augenwesen, haben es nicht so mit dem riechen und sind tagsüber viel weniger gefährlich als nachts???) 3/15

Observance

Zieht sich, ansonsten schlechte Stangenware. 5/15.

Extraordinary Tales

Ruhig, aber sehr schön und liebevoll gemacht. 13/15.

The Hallow

Und noch mal Stangenware. Diesmal wenigstens ganz nette Effekte. 6/15.

Parasyte: Part 1

Strange, lustig und spannend. Und er funktioniert. 13/15.

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