unwichtige Gedanken – und Erfahrungen mit Schlauchmagen und Magenbypass

Fantasy Film Fest White Nights Januar 2017 – Tag 1

Die Fantasy Film Fest White Nights 2017 im Januar gebe ich mir mal wieder in Köln.

Am Samstag liefen folgende Filme:

The Nightwatch

Nach der Beschreibung ging ich mit sehr geringen Erwartungen in diesen Film. Doch er war dann doch ganz ok. Einige der Gags saßen, die Handlung war nicht sooo klamaukig. 7/15 Punkten

Dog Eat Dog

Es kann sein, dass dieser Film stark unter meinem Tief gelitten hat, das einen langsamen Film natürlich mehr schadet als einen Action-Reißer. So wirkte er jedenfalls wie langweilig dargestellte Probleme von langweiligen Personen. 5/5 Punkten

The Osiris Child

Als es in der Ansage hieß, dass es die selben Macher wie bei Infini seien, wollte ich schon rausgehen. Aber er war tatsächlich garnicht so übel. Keine schrecklichen Logiklücken, kein totaler Idiot-Plot. 7/15 Punkten

The Monster

Lange Zeit hält der Film ein anständiges Niveau. Das Monster wird nicht zu früh gezeigt, die Handlungen der Charaktere sind glaubwürdig – alles prima. Bis plötzlich ohne jeden erkennbaren Grund die Mutter beschließt, sich für einen Plan, der nicht aufgehen kann, selbst zu opfern. Offenbar hatte man Angst, einen guten 80-Minüter abzuliefern und hat lieber einen schlechten 90-Minüter daraus gemacht. So leider nur 6/15 Punkten

Prevenge

Mir fehlt an diesem Film irgendwie die Aussage. Und das realistische Feedback der Umwelt. Ich weiß, er soll eine Farce sein. Aber dafür ist er dann wieder nicht abgefahren genug. 6/15 Punkten.

Unterm Strich waren am Samstag also keine Filme dabei, die die Reise nach Köln wert gewesen wären. Und die beiden, bei denen ich das schlechteste Gefühl vorher hatte, waren die am wenigsten schlechten.
Hoffentlich wird das heute besser.

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